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		<title>Markuskirche Luzern - News</title>
		<link>http://www.markuskirche.ch/</link>
		<description>News aus der Markuskirche Luzern</description>
		<language>en</language>
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			<description>News aus der Markuskirche Luzern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 30 May 2012 09:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>WORAUF KOMMT ES WIRKLICH AN?</title>
			<link>http://www.markuskirche.ch/de/home/newsdetail/artikel//wann-hast-du.html</link>
			<description>«Mach uns bewusst, wie kurz unser Leben ist, damit wir endlich zur Besinnung kommen!» 
Psalm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im «Dienstagsmail»* habe ich eine spannende Studie entdeckt, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Eine Sterbebegleiterin in England hat ihre Erfahrungen mit Menschen im allerletzten Lebensabschnitt niedergeschrieben. Ihr Buch trägt auf Deutsch den Titel «Die fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen». </p>
<p>Die fünf Dinge, die sie im Nachhinein&nbsp; lieber anders angepackt hätten, sind:</p>
<p>1. Mut, das eigene Leben zu leben: </p>
<p>«Die meisten der Sterbenden hatten nicht einmal die Hälfte ihrer Träume verwirklicht. Es gibt so viele Menschen, die durchs Leben gehen und die meiste Zeit Dinge tun, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten.»</p>
<p>2. Nicht so viel arbeiten:</p>
<p>«Jeder männliche Patient, den ich in den Tod begleitet habe, hat das gesagt. Sie hatten Angst, nicht genug Geld zu verdienen, oder arbeiteten ihrer Karriere wegen so viel. Sie bedauerten, die Kindheit ihres Nachwuchses und die Gesellschaft ihrer Partner verpasst zu haben.»</p>
<p>3. Mut, Gefühle auszudrücken:</p>
<p>«Viele Menschen haben ein Leben lang ihre Gefühle um des lieben Friedens willen unterdrückt. Das führte dazu, dass sie sich mit einer mittelmässigen Existenz zufrieden gaben und sich nie zu jenen Menschen entwickeln konnten, die sie wirklich sein wollten.»</p>
<p>4. Mit meinen Freunden in Kontakt bleiben: «Viele erkannten erst in ihren letzten Wochen, wie wertvoll ihre Freundschaften waren. Aber sie waren so stark von ihrem Leben eingespannt gewesen, dass sie ihre Freunde vernachlässigt oder ganz aus den Augen verloren hatten. Jeder vermisst seine Freunde, wenn er stirbt.»</p>
<p>5. Mir erlauben, glücklicher zu sein:</p>
<p>«So viele Menschen realisieren erst am Ende, dass das Glücklich-Sein eine persönliche Wahl ist. Viele stecken aber in alten Mustern und Gewohnheiten und dem Komfort der Gewohnheit.» </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstaunlich oder auch weniger erstaunlich. Je nach dem, wie wir unser Leben bis jetzt gelebt haben. Auf jeden Fall sind es wichtige Hinweise, sich rechtzeitig um das Wesentliche im Leben zu kümmern. Nach der obigen Studie&nbsp; stehen da die Beziehungsaspekte wie Familie und Freunde, eine gesunde Selbstannahme und ein ausgewogenes Gefühlsleben im Vordergrund. Leider lassen wir uns stark von den Existenzängsten unter Druck setzen. Dabei dürften gerade wir als Menschen, die ihr Vertrauen auf den lebendigen Gott und auf die Auferstehung Jesu Christi gesetzt haben, froh unser Leben nach vorne gestalten, und zwar so, dass noch viele Menschen um uns herum mit der grossartigen Liebe Gottes in Berührung kommen. Die menschenbejahende und menschenfreisetzende Kampagne «42 Tage leben für meine Freunde» möchte uns da neuen Mut machen uns den wichtigen Dingen des Lebens zuzuwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüsse, Marek Kolman</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>42 Tage</title>
			<link>http://www.markuskirche.ch/de/home/newsdetail/artikel//42-tage.html</link>
			<description>Im Gottesdienst, im KiGo, im PET, in den Kleingruppen, zusammen machen wir uns auf den Weg, Gottes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br /></p>
<p><br /> Die Themen: </p>
<p>22. April&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; «Gewinne eine starke Überzeugung» </p>
<p>6. Mai&nbsp; «Entdecke deinen Stil»</p>
<p>20. Mai «Investiere - aber richtig»</p>
<p>3. Juni «Zeige Interesse - aber wie?»</p>
<p>17. Juni «Kommuniziere, damit es ankommt»</p>
<p>1. Juli «Werde zum Türöffner für andere»<br /> </p>
<p>Falls noch in keiner Kleingruppe dabei, jetzt die Chance nutzen und andocken! Weitere Infos gibt es bei unserem Pastor, den KleingruppenleiterInnen oder auch im Sekretariat: info@markuskirche.ch, Tel. 041 410 24 33</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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